Claude Guéant, französischer Innenminister, hat das Institut für kriminelle Forschung besucht, um mehr über die neuesten Technologien der Tatortanalyse zu erfahren. Hierbei wurde Ihm der Focus3D gezeigt. Dieser unterstützt die Ermittlung von 20 bis 30 Tatorten pro Jahr. Die Tatorte werden per Laserscanning in kürzester Zeit dreidimensional erfasst ohne diese zu verändern.
So lassen sich dann im Anschluss Blutflecke oder Flugbahnen von Geschossen ausführlich analysieren. Ein besonders kurioser Fall konnte kürzlich dank des Focus3D aufgelöst werden. Bei einem Mord wurden drei Personen erschossen, jedoch nur zwei Geschosse abgefeuert. Der 3D Tatort-Scan half beim Rekonstruieren der Kugelflugbahn und zeigte, dass eine Kugel von einer Wand abprallte und so die dritte Person tödlich traf.



