Jan
20
2012

Remnant Studios schaffen mit Laserscanner einzigartigen Film

Filme spiegeln den Zeitgeist wider. Sie sind aber auch ein Gradmesser des technologischen Fortschritts. Filmstudios sind Vorreiter in der Nutzung neuer Technik. Seit Ende der 70er Jahre setzen Regisseure auf Computer Generated Imagery (kurz CGI). Anfangs entstanden diese Filmlandschaften aber in mühevoller Kleinarbeit. Mittlerweile setzen Special Effects Künstler auf Laserscanner. Sie erfassen und vermessen Objekte oder Schauplätze. Am PC lassen sie mithilfe von 3D Dokumentationssoftware virtuelle Gegenstände und Kulissen entstehen, die sich leicht verändern lassen.

CGI-Experten setzen auf 3D Dokumentation

Dank des Laserscannings sind den Filmemachern bei CGI kaum noch Grenzen gesetzt. Die Remnant Studios aus Kalifornien haben sich auf solche 3D Visualisierungen und Motion Graphics spezialisiert. Bei einem ihrer vergangenen Aufträge nutzten sie FARO Produkte und schufen so eine einzigartigen Film. Mit dem FARO Laser ScanArm erfassten die Special Effects Künstler die Gesichter der Darsteller. Diese werden anschließend am PC in 3D-Figuren verwandelt. Mit dem FARO Laser Photon vermaßen sie darüberhinaus reale Orte, die dem Film als virtuelle Kulissen dienten.

Jan
18
2012

3D-Dokumentation in der Arktis

Die Firma ScanLAB Projects reiste in Zusammenarbeit mit der Universität Cambridge zur Arktis an Bord der „Arctic Sunrise“, dem Eisbrecher von Greenpeace. Satellitenbilder belegen, dass die Eisdecke auf einen neuen Rekordtiefstand in den letzten 40Jahren gesunken ist. Mit Hilfe das FARO Laser Scanner wurden Eisschollen dokumentiert, um ihren Zustand zu bewerten.

Wissenschaftler der Cambridge University nutzen diese Daten, um detaillierte Computersimulationen der Bewegungen sowie das Verhalten des Meereises zu erstellen.

Dieses Video dokumentiert die Reise und wurde von Greenpeace (Stephen Nuget) & ScanLAB Projects produziert.

Climate Impact Tour 2011 from ScanLAB on Vimeo.

Jan
16
2012

Englische Polizei setzt auf 3D-Dokumentation

Kürzere Staus und Wartezeiten versprechen sich die Behörden in England durch die 3D-Dokumentation von Unfällen. Nach einer halbjährigen Testphase hat sich das englische Verkehrsministerium Ende 2011 deshalb für die Anschaffung von 3D Laserscannern entschieden.

3D-Dokumentation soll Kosten senken

Straßensperrungen und Staus in Folge von Unfällen verursachen nach Angaben von Mike Penning, Staatssekretär für Straßenbau, jährlich Kosten von 1 Milliarde Pfund für die englische Wirtschaft. Grund genug für das Verkehrsministerium, nach neuen Wegen zu suchen, um die Fahrbahnen so schnell wie möglich wieder frei zu geben. Bereits im Mai 2011 startete die Behörde eine Testreihe zur Untersuchung der Einsparpotenziale einer 3D-Dokumentation von Unfallorten mit Laserscannern. Durch den Einsatz der Technologie entstehen binnen kurzer Zeit digitale 3D-Bilder der gesamten Unglückstelle. Gegenüber der manuellen Beweismittelsicherung verspricht sich das Ministerium durch die 3D-Dokumentation eine durchschnittlich um 39 Minuten kürzere Sperrzeit für Straßen.

Flächendeckender Einsatz von Laserscannern

Allein 2010 waren englische Autobahnen nach Verkehrsunfällen mehr als 18.000 Mal voll oder zumindest teilweise gesperrt. Über 20.000 Stunden an Sperrzeit kamen dabei insgesamt zusammen. Um den daraus resultierenden enormen wirtschaftlichen Schaden zu minimieren, sollen landesweit 27 Autobahnpolizeien mit Laserscannern ausgestattet werden. Durch die 3D-Dokumentation lassen sich aber nicht nur die Folgen der Verkehrsbehinderungen senken. Laut englischer Polizei ergeben sich durch die präzisen 3D-Aufnahmen Vorteile für die Rekonstruktion von Unfallhergängen. Am Computer können Ermittler den Unglücksort aus allen Blickwinkeln betrachten und sich ein detailliertes Bild vom Geschehen machen.

Jan
05
2012

Großes Kino dank 3D-Dokumentation

„Die letzte Fahrt der Gustloff“ gehört zu den absoluten Spielfilm-Highlights der letzten Jahre. Der TV-Zweiteiler von Joseph Vilsmaier schildert die dramatischen Ereignisse rund um den Untergang des Passagierschiffs. Für realitätsnahe Bilder setzte die Produktion auf einen FARO Laserscanner.

3D-Dokumentation lässt Geschichte auferstehen

Die Katastrophe an Bord der „Wilhelm Gustloff“ steckt tief im kollektiven Gedächtnis der Deutschen. Am Abend des 30. Januars 1945 wurde das Schiff von einem russischen U-Boot versenkt. Etwa 10.000 Menschen befanden sich auf der völlig überfüllten Gustloff. Für über 9.000 gab es keine Rettung. Die Tragödie ist für viele ein Symbol für Wahnsinn und Leid des Zweiten Weltkriegs. Immer wieder haben sich Künstler wie Günther Grass und Filmemacher wie Frank Wisbar mit dem Thema beschäftigt. In einer aufwendigen TV-Produktion inszenierte Joseph Vilsmaier das Drama der Gustloff für das ZDF. Ein FARO Laserscanner ermöglichte es dem Regisseur Studio-Aufnahmen mit digitalen Bildern zu verbinden.

Hollywood-Qualität mit FARO Laserscanner Focus3D

Die gewaltigen Ausmaße des Schiffs – über 200m lang, fast 24m breit und rund 56m hoch – waren eine der großen Herausforderungen für die Produktion. Ein kompletter Studio-Nachbau der Gustloff, die nur etwas kleiner war als die Titanic, kam für die Macher nicht in Frage. Wie beim großen Film-Vorbild von James Cameron setzten die Produzenten deshalb auf Digitaltechnologie in 3D. In den Studio-Hallen entstanden die benötigten Schiffskulissen für die Spielszenen. Sie sollten später in Computeransichten integriert werden, welche die Berliner Elektrofilm Postproduction Facility GmbH erstellte. Rund 100 digitale Einstellungen steuerten die Special Effects Spezialisten bei. Damit es beim Zusammenfügen der Setaufnahmen mit den Digitalbildern keine Diskrepanzen gab, griff Elektrofilm auf einen 3D Laserscanner von FARO zurück. Mit ihm wurden die Studiobauten vermessen und digitalisiert. Wie beim großen Hollywoodvorbild konnten sie anschließend perfekt in die Computeraufnahmen integriert werden.

Mit Hilfe der 3D-Dokumentation zum fertigen Film

Laserscanner gehören mittlerweile zum Filmbusiness wie Regiestuhl und Klappe. Für die Gustloff-Produktion vermaßen die Effekt-Experten von Elektrofilm die Setbauten. Binnen einer Stunde hatte die Crew beispielsweise 18 digitale Scans der Kulissen im Berliner Studio erfasst, die mit den Originalplänen des Schiffs verglichen werden konnten. So erreichte die Produktion eine nahezu originalgetreue Nachbildung des Schiffs. Auf Basis der Daten wurden zudem Informationen über die Kameraposition bei den Filmaufnahmen gewonnen. Beim Einfügen der Aufnahmen in das Computermodell ermöglichten die Daten perfekte Bilder im richtigen Winkel. Auch konnten die Visual Effects Profis die digitale Gustloff mit den 3D Daten an die realen Setbauten anpassen. Im Ergebnis schafften Vilsmaier, Kameramann Jörg Widmer und Elektrofilm einen ergreifenden und wirklichkeitsnahen Film über den tragischen Untergang der Gustloff.

 

 

 

Dez
15
2011

Wo die Jahrhunderte übereinander liegen

Auf einer Felseninsel am Ufer des Genfersees gelegen, zieht das Chateau Chillon jährlich über 300.000 Besucher aus aller Welt. Das Schweizer Schloss  hat die Jahrhunderte überdauert und wurde dabei immer wieder umgebaut – meist ohne Pläne. Der FARO Laser Scanner ermöglichte die erste umfangreiche 3D-Dokumentation der Anlage.

Archäologe vermisst Schloss mit Hilfe des FARO Laser Scanners

Die erste historische Erwähnung des Schloss Chillon wird ins Jahr 1005 datiert. Auch die ältesten, heute noch sichtbaren Bebauungen stammen aus dem 11. Jahrhundert, Teile des inneren Burgbezirks etwa, oder der Hauptturm. Über die Jahrhunderte wechselten die Hausherren: Sie bauten die Wasserburg nach ihren Vorstellungen um, legten neue Verteidigungsvorrichtungen an. Aus Platzmangel, die Insel misst nur 120×45 Meter, wurde zumeist auf- und ineinander gebaut. Vom Schloss existieren keine vollständigen Pläne. Der Archäologe Olivier Feihl, Gründer und Inhaber von Archeotech in Epalinges bei Lausanne, wurde beauftragt das Schloss zu vermessen. Er nutzte dafür den FARO Laser Scanners LS 880. Das Ergebnis waren millimetergenaue Pläne und Mauern des Chateaus. [weiterlesen …]

Dez
14
2011

3D Dokumentation der 1200 qm überspannenden Stahlkonstruktion des Glasdaches der Leibniz-Universität Hannover

Digitales Aufmaß mit FARO Laser Scanner Focus3D. War das dreidimensionale Aufmaß von Bauwerken bisher sehr aufwändig, teuer und fehleranfällig, gelingt die Datenerfassung mit der neuesten Generation von 3D-Laser Scannern einfach, präzise und schnell. Ganze Gebäude und deren Einbauten lassen sich mit ihrer Hilfe vollständig und maßgenau in digitale Modelle übertragen. Die aktuellen Scanner erfassen bis zu einer Million Messpunkte pro Sekunde, wodurch Oberflächen bis zu einer Entfernung von etwa 50 Metern detailliert und hoch aufgelöst wiedergegeben werden können. Die äußerst geringen Maßabweichungen von ca. 0,1 Prozent liegen dabei innerhalb der im Bauwesen geforderten DIN-Toleranzen.

Jetzt lassen sich die 3D Daten auch vom Endnutzer komfortabel bearbeiten, da die Computer-Hardware leistungsfähiger und direkter CAD Import dank Autodesks Punktwolke-Engine für Autocad und Revit Architecture möglich geworden ist. Dadurch entfällt die teure externe Aufbereitung der Daten und die Kosten sinken auf ein ähnliches Niveau wie bei klassischen Aufmaßverfahren. Damit ist das bisherige Nischendasein der 3D-Dokumentation für viele Anwendungsbereiche beendet: 3D Dokumentation wird den bisherigen Umgang mit Bestandsdaten revolutionieren! Räumliche Gebäudemodelle haben gegenüber der klassischen 2D-Bestandsaufnahme zahlreiche Vorteile. Weil im räumlichen Modell alle Informationen dreidimensional vorliegen, sind multifunktionale Anwendungen möglich.

Die Spanne reicht dabei von einfachen Maß und Flächenberechnungen bis hin zur stereoskopischen Navigation im virtuellen Gebäude. Weil der Scanner sämtliche sichtbaren Strukturen von Gebäuden und Bauteilen erfasst, entstehen vollständige und lückenlose Datensätze, die interdisziplinär genutzt werden können. Informationen, die für den jeweiligen Anwendungsfall nicht benötigt werden, können gelöscht werden, um wichtige Details freizulegen und die Dateigrößen gering zu halten. Die Einsatzbereiche sind überaus vielfältig, denn überall, wo exakte geometrische Ermittlungen der Umgebung und eine schnelle Visualisierung derselben benötigt werden, ist die optische 3D-Vermessung mit Hilfe der 3D Dokumentation konkurrenzlos.

Das Projekt Im Rahmen der energetischen Sanierung des Lichtdaches über dem denkmalgeschützten Innenhof des Welfenschlosses wurde eine Neuverglasung aus einer Aluminium-Profilkonstruktion mit hochwärmegedämmten Schüco-Elementen ausgeführt. Diese sind auf den Lichthof von einer überspannenden Stahlkonstruktion, mit einer Größe von ca. 1200 qm, aufgelagert. Die Bestandsunterlagen des räumlichen Tragwerkes aus Stahlrundrohr und Doppel-I-Profilen waren zu alt und ungenau, um alle notwendigen Maße zu erhalten. Nach abwägenden Überlegungen entschied sich der ausführende Betrieb, Masche Metallbau aus Langenhagen, für die Bestandserfassung per 3D-Dokumentation. Diese Dienstleistung wurde vom Architekten J. Rechenbach, mit seinem Büro Laser Scanning Architecture, erbracht. Dazu wurde die Unterkonstruktion aus Stahl mit 12 Einzelscans dreidimensional vermessen und die Scandaten zur Werkplanung an die hauseigene CAD-Abteilung übergeben.

Durch dieses Verfahren konnte innerhalb von zwei Werktagen das digitale 3D-Abbild der kompletten Geometrie erstellt und übergeben werden. Die Einsatzdauer des Laser Scanners vor Ort betrug sogar nur 3 Stunden. Ein manuelles Aufmaß hätte ca. 40-60 Arbeitsstunden gedauert, jedoch ohne die Sicherheit, alle Maße detailgenau ermittelt zu haben.
Diese Zahlen belegen, dass die Methode der 3D-Dokumentation nicht nur präzise und schnell, sondern auch höchst wirtschaftlich ist! Visualisierung der 3DPunktwolke mit SCENE von FARO und Autodesk Navisworks Eine anschauliche Visualisierung wurde mit verschiedenen Softwarelösungen realisiert. Zum einen bietet die FARO Software SCENE einen fotorealistischen Anzeigemodus der aufgenommenen Daten, darüber hinaus wurde der Scan auch in Autodesk Navisworks eingelesen. Hier besteht die Möglichkeit, die Daten des Laserscans mit 3D-Daten, aus anderen Quellen, zu vereinen. Dadurch lässt sich ein Soll-Ist- Vergleich durchführen, bei dem die Scandaten mit der neu erstellten CAD-Planung überlagert dargestellt und Abweichungen sofort sichtbar werden. Somit können schon in einer frühen Phase Planungsfehler systematisch vermieden und dadurch der Bauablauf optimiert werden. In diesem Fall wäre die Fehlproduktion eines einzigen großformatigen Aluminium-Glaselementes teurer gewesen, als die gesamte 3D-Vermessung des Objektes!

AutoCAD Architecture als optimales Tool zur Weiterverwendung der Daten Die Detailzeichnungen entstanden in der CAD-Abteilung von Masche Metallbau im 2DModus mit Autocad Architecture. Dazu wurde das 3D-Punktwolkemodell an beliebigen Stellen in „Scheiben“ geschnitten, um die wahre Geometrie der Stahlunterkonstruktion an der jeweils gewünschten Position anzuzeigen und die Glaselemente der Überdachung entsprechend zu planen. Dabei wurde der frei erhältliche Zusatz-Plugin von Autodesk, Point Cloud Extraction, direkt in Autocad angewendet. Blitzschnell lässt sich damit das komplexe 3D-Modell auf beliebige 2D-Inhalte reduzieren. Das Verfahren ist sehr intuitiv und einfach. So konnten alle gewünschten Maße entnommen und die 2D-Details zügig erarbeitet werden.

FAZIT
Die erfolgreiche Fertigstellung der Baumaßnahme dokumentiert nun, wie präzise die Daten der digitalen Vermessung sind und welch hohen Nutzen die 3D Dokumentation für Anwendungen des Bauens im Bestand und des baulichen Denkmalschutzes bietet. Gerade bei komplexeren Geometrien und älteren Bauten, an denen Verformungen aufgetreten sein können, bildet die 3D Dokumentation den As-Built Zustand exakt ab und bietet dadurch eine hohe Planungssicherheit für einen optimierten Bauprozess.

Dez
13
2011

FARO Laser Scanner ermöglicht Änderungen an historischer Kathedrale in England

Im Südosten Englands, etwa 35 Kilometer außerhalb Londons, steht die Abtei von St. Albans. Grundriss und Struktur der Kathedrale stammen zu großen Teilen noch aus dem 11. Jahrhundert. Jedoch wurde die Kathedrale im Laufe der Zeit häufig umgebaut. Nun wurden Mittel- und Seitenschiffe mit einem Laser Scanner vermessen. Die so entstandene 3D-Dokumentation soll helfen, die Abtei auf die Bedürfnisse der heutigen Gemeinde anzupassen.

3D-Dokumentation der St. Albans Kathedrale

Die Abtei wurde im Jahr 793 gestiftet. Namenspatron ist der römische Soldat Alban, der erste christliche Märtyrer Englands. Im Mittelalter avancierte sie zu einem der reichsten und mächtigsten Klöster der britischen Inseln. Im 11. Jahrhundert entstand der normannische Bau der “Cathedral Church of St Albans”. Bis heute ist die Kathedrale noch eine wichtige Pilgerstätte für Gläubige aus dem ganzen Land. Gleichzeitig muss die Abtei als Veranstaltungsort den Ansprüchen der lokalen Gemeinde genügen. Die Gemeindeleitung entwarf daher Pläne zur Änderung des Mittelschiffs. Der Umbau sah eine Ver­größerung der Bühne, eine Überarbeitung der Sitzanordnung, sowie die Versetzung des Taufbeckens vor. Eine detaillierte 3D-Dokumentation per Laser Scanner lieferte die, für die genaue Planung erforderlichen, Informationen. [weiterlesen …]

Okt
18
2011

Der FARO Laser Scanner unterstützt die Mordermittlungen beim Tod eines Boxers

„21st Century Forensic Animationen“ verwendete den FARO Laser Scanner Focus3D bei den Ermittlungen des ungeklärten Todesfalls des ehemaligen Federgewicht und Junior-Weltergewicht Boxweltmeister Arturo Gatti.
Die US Fernsehserie „48 Hours Mystery“ begleitete die Ermittler bei der Untersuchung des Falls.

Dank des Focus3D konnte der Tatort rekonstruiert und die generierten Daten neu analysiert werden. Das so gewonnene dreidimensionale Bild, bestehend aus Millionen von Datenpunkten, wurde mit Hilfe der Autodesk ® 3D-Max ®-Modelling-Software, zu einer dreidimensionalen Animation zusammengesetzt.

Hier die komplette “48 Hours Mystery” Folge ansehen



Der Laserscanner Blog

Alles rund um Laserscanning, 3D-Dokumentation und 3D-Messtechnik für Architekten und Bauingenieure

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