Nov
19
2015

Immer eine Nasenlänge voraus: 10 Jahre Laserscanning

Eine beispiellose Erfolgsgeschichte nimmt vor zehn Jahren ihren Anfang: FARO Technologies, Inc. übernimmt die iQvolution AG in Ludwigsburg. Der Weltmarktführer im Bereich portabler Koordinatenmessmaschinen erweitert damit seine Produktmatrix um 3 D Laserscanner.

 „Wir sind davon überzeugt, dass dieser Schritt die weitere Entwicklung unserer 3D-Laser-Scanning-Technologie hin zu neuen Produkten forcieren und den Ausbau unserer Marktpräsenz weltweit verstärken wird“, kommentierte Dr. Bernd Becker, Gründer von iQvolution und heute Technischer Direktor bei FARO Europe, den Zusammenschluss – und er behielt recht.

Highlights aus 10 Jahren Laserscanning. Zur vollen Ansicht bitte auf die Grafik klicken.

 

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Nov
06
2015

Nur kurze Zeit im Trockendock

Eng, heiß und feucht war es beim Vermessen zweier großer Fischerboote in Thailand. Kein Problem für den mobilen Laserscanner FARO Focus3D, der die Aufgabe in rekordverdächtiger Zeit meisterte.

Die Meereskolosse wurden zu Modernisierungsarbeiten an der Schiffsschraube ins Trockendock gebracht. Für die Besitzer bedeutete dies eine kostenintensive Phase, da während der Liegezeit kein Geld mit den Schiffen verdient werden kann. Um die anspruchsvollen Messarbeiten möglichst zügig abzuschließen, wählten die Laserscan-Experten der SDM Company den mobilen und portablen Laserscanner von FARO aus.

Der Focus3D ermöglichte eine schnelle und zuverlässige Dokumentation der Schiffskorpusse mit seinen Antriebsschrauben. In nur zweieinhalb Stunden nahmen die zwei Experten zwölf Einstellungen vor und erhielten 250 Millionen Messpunkte. Trotz der starken Sonneneinstrahlung lieferte die dreidimensionale Messung hochpräzise Abbilder des Rumpfes, die mit der passenden Software problemlos am Computer weiter verarbeitet und ausgewertet werden konnten.

Und während die hochpräzisen Aufnahmen von den Experten analysiert und für die Entwicklung neuer Schiffsantriebsschrauben eingesetzt werden, ziehen die zwei Fischerboote in den Provinzen Samut Songkhram und Trang bereits wieder ihre Runden.

Okt
29
2015

Tempel, Schule, Müllplatz und Gotteshaus

Auf eine wechselvolle Geschichte blickt die „St Margaret Church Stanford Le Hope“ zurück. Nun ist das Gebäude auch virtuell begehbar – inklusive Dach und spektakulärem Abstieg über die Wendeltreppe.

Atemberaubende Bilder entführen die Besucher virtuell auf historisches Gelände. Mit 3D Aufnahmen aus ungefähr 90 Einstellungen entstand unter den Händen der Spezialisten von Norden Draughting Design Services, Essex/UK,  die eindrucksvolle Tour. Als ideales Werkzeug erwies sich der 3D Laserscanner FARO Focus3D, der sich durch Mobilität, geringes Gewicht und extreme Reichweite auszeichnet.

Das Gebäude der „St Margaret Church“ sticht schon durch seine exponierte Lage ins Auge: Auf einem Hügel in der Mitte der englischen Grafschaft Essex. Im 12. Jahrhundert hatten Normannen den Tempel errichtet. Der Beginn einer wechselvollen Geschichte.

Über die Jahrhunderte wurde die Kirche mehrfach um- und ausgebaut. Stumme Zeugen sind etwa in der Nordkapelle Ehrentafeln aus dem 13. Jahrhundert und in der südlichen Kapelle ein Weihwasserbecken aus dem 15. Jahrhundert. Dazu kommt ein historisches Gräberfeld, in dem Verstorbene ab dem 18. Jahrhundert bestattet wurden.

Im frühen 19. Jahrhundert diente das Nordschiff als Dorfschule, andere Teile nutzte die Gemeinde als Mülldeponie. Der damalige Pfarrer von Stifford, William Palin, beschrieb die Kirche als „von Verwahrlosung und Zerfall geprägt“. Kurz danach wurde die Wende eingeläutet und die Restaurierung begann.

Die detaillierte Datenerhebung heute erfolgte mit dem 3D Laserscanner Focus3D. Experten können anhand dieser Informationen beispielsweise Rückschlüsse über die Baugeschichte oder auch über Renovierungsnotwendigkeiten ablesen und Pläne für Sanierungsmaßnahmen entwickeln. Aus den Millionen Oberflächenpunkten entwickelten die Ingenieure eine 3D-Punktewolkenansicht, die in langen Kamerafahrten beeindruckende Ansichten auch für die breite Öffentlichkeit erlaubt.

 

Okt
22
2015

Tatort in 3D Qualität

 

Bei der Verbrechensbekämpfung im Kanton St. Gallen/Schweiz leistet der Laserscanner FARO Focus3D ganze Arbeit: Er erfasst jede noch so kleine Spur akribisch. Erst jetzt wieder, bei einem Mordfall.

Eigentlich ist in Ganterschwil die Welt noch in Ordnung: Die 1.200 Seelen Gemeinde verfügt über eine intakte Infrastruktur, beste Verkehrsanbindungen und ist ein beliebtes Erholungsgebiet. Umso mehr hielt jetzt ein eiskalter Mord die Bevölkerung in Atem.

 

Es geschah am helllichten Tag auf einem Feldweg im Gebiet „Lochermoos“. Ein Paar geht gegen unweit seines Hauses spazieren – plötzlich hält ein roter Audi auf dem Feldweg und dann geht alles ganz schnell. Auf den Spaziergänger wird geschossen, er bricht tot zusammen, die Täter flüchten mit dem Auto.

Noch in der Nacht gehen der Schweizer Polizei die mutmaßlichen Täter ins Netz, aber viele Fragen bleiben offen.  Wer hat das Feuer eröffnet und was war die Tatwaffe? Wo exakt befanden sich Opfer beziehungsweise Schütze zur Tatzeit? Wie oft wurde geschossen? Und war tatsächlich der Audi, der später in einem Waldstück gefunden wurde, der Fluchtwagen?

Bei der Antwortsuche hilft der Kantonspolizei St. Gallen ein unbestechlicher Partner – der Laserscanner FARO Focus3D. Schon bei der ersten Inspektion des Tatortes ist das Hightech-Gerät mit dabei, denn bei der Spurensicherung und Tatortanalyse leistet der Scanner exakte Arbeit. Mit den Aufnahmen, die vor Ort gemacht werden, lässt sich später quasi auf Knopfdruck der Tatort genau rekonstruieren. Das 3D Modell gibt im besten Fall Aufschluss über den Tathergang und ersetzt ungenaue Skizzen oder Fotografien.

Seit drei Jahren nutzen die Beamten den Laserscanner von FARO zusammen mit der Software SCENE und Autodesk. Diese erzeugen quasi im Handumdrehen hochauflösende farbige Scans, die vom Schreibtisch aus bewertet werden können – so konnte schon manch ein Täter überführt werden.

Okt
14
2015

Mehr Sicherheit für Kunstobjekte

Unbedenklichkeit der FARO Laserscanner Focus3D X-Serie bestätigt

Nun ist es ganz amtlich: Gemälde und Kunstobjekte, die mit FARO Focus3D gescannt wurden, erleiden keinen Schaden durch thermische Einflüsse. Dies bestätigt ein Gutachten der Seibersdorf Labor GmbH.

Art Safety X Serieskl_DSC6132Die Erfassung von Kunstobjekten oder Innenräumen von Museen gelingt mit Laserscannern schnell und zuverlässig – aufgrund der Augensicherheit sogar während der Besuchszeiten. Doch stellt sich immer wieder die Frage, ob Kunstobjekte durch das Scannen Schaden erleiden. Grund genug für FARO, dieser Gefahr durch ein Gutachten untersuchen zu lassen.

Gerade Ölgemälde werden als besonders empfindlich erachtet. Farbe und Firnis weisen eine geringe Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität auf. Der energiereichen Laser könnte einen Anstieg der Temperatur auf der Oberfläche verursachen und die Substanz der Gemälde erheblich schädigen. Mit diesen Befürchtungen räumt das Gutachten nun auf.

Für ein Worst-Case-Szenario wurde ein FARO Focus3D X in einem Abstand von 1 Meter vor einem Ölgemälde aufgebaut – ohne schützendes Glas zwischen Objekt und Scanner. Wird nun ein Scan durchgeführt, bei dem sich der Scanner – wie in der Praxis übliche – horizontal bewegt, erhöht sich die Temperatur auf der Oberfläche des Ölgemäldes um weniger als 1,3 Grad Celsius. Selbst wenn sich der Kopf des Scanners nicht bewegt und somit das Gemälde mehrere Minuten mit den Laserstrahlen abgetastet wird, bleibt der maximale Temperaturanstieg unter 2 Grad Celsius.

Um etwa restauratorische Techniken zu überprüfen, ist es üblich, Objekte mit entsprechenden Ölfarben für mehrere Tage bei über 60 Grad Celsius in einen Ofen zu stecken und so einen Alterungsprozess zu beschleunigen. Vor diesem Hintergrund wird schnell klar, dass eine kurzfristige Temperaturerhöhung von weniger als 2 Grad Celsius durch den Focus3D keinen Schaden verursacht. Das bestätigt nun auch das Gutachten. Es lässt außerdem den Schluss zu, dass photochemische Effekte bei einer Wellenlänge von 1550 nm sehr unwahrscheinlich sind – gute Nachrichten also für den Einsatz des Laserscannerfamilie im Bereich der Kulturgüter.

Okt
09
2015

Kunstflug unterm Kirchendach

Einen einzigartigen virtuellen Rundflug bietet die evangelische Kirche St. Marien Osnabrück: Die 650 Jahre Kirche wurde mit modernen 3D Laserscannern erfasst und ein digitales Modell erstellt. Dieses steht jetzt Besuchern aus aller Welt rund um die Uhr offen.

Virtuell begehbar: Die St.-Marien-Kirche Osnabrück. Fassade und Innenraum wurde mit dem Laserscanner Focus3D von FARO detailliert erfasst.

Virtuell begehbar: Die St.-Marien-Kirche Osnabrück. Fassade und Innenraum wurde mit dem Laserscanner Focus3D von FARO detailliert erfasst.

Egal ob aus der Vogelperspektive oder von unten, von außen oder von innen: Das dreidimensionale Modell der Kirche bietet absolute Transparenz. Die Basis für die faszinierenden 3D-Rundgänge und 360°-Rundumsichten liefern Daten, die mit dem mobilen FARO Laserscanner Focus3D erfasst wurden.

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Laserscanning-Experte Dipl.-Ing. Johannes Rechenbach, Laser Scanning Architecture, aus Hannover, dokumentierte das mittelalterliche Gebäude bis in den kleinsten Winkel. In nur drei Tage wurde das gotische Schmuckstück komplett gescannt. Die präzisen Daten halten den Zustand und die Details der historischen Kirche dauerhaft fest. Ein weiterer Vorteil: Bei künftigen Sanierungen sind alle Maße, Flächen und Volumina schnell aus den vollständig vorliegenden Scandaten ablesbar; ein neues Aufmaß ist nicht erforderlich. Das dreidimensionale Kirchenmodell kann auch herangezogen werden, wenn bei auftretenden Schäden der Originalzustand wiederhergestellt werden soll.

Die Multimediapräsentation zeigt den virtuellen Besuchern bauliche und kirchengeschichtliche Details. Bei verschiedenen Rundgängen können sie die Atmosphäre einer der bedeutendsten Kirchen des 14. Jahrhunderts in Nordwestdeutschland genießen. Sogar vom Turm aus: Hier bietet sich die Aussicht auf den Marktplatz von Osnabrück und die umliegenden Gebäude mit dem imposanten Rathaus.

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Mit der multimedialen Präsentation der St.-Marien-Kirche geht die evangelisch-lutherische Gemeinde in Niedersachsen neue Wege. Die Osnabrücker Kirchengemeinde ist eine der ersten, die Laserscanaufnahmen ihrer Kirche in Auftrag gegeben hat und für die eigene Präsentation verwendet.

Laserscanning und virtuelle Rundgänge bieten öffentlichen Institutionen, Kommunen und Tourismusbetrieben zahlreiche Möglichkeiten, moderne Kommunikationskanäle für sich zu nutzen – und, wie das Osnabrücker Beispiel zeigt, gehen die Einsatzbereiche sogar weit darüber hinaus.

Okt
01
2015

Virtueller Wiederaufbau der Abtei Jumièges

„Jumièges 3D“ lautet der Eintrittscode in die faszinierende Welt der Abtei Jumièges in der Normandie. Die Ruinen des Klosters werden mit moderner Technik zum Leben erweckt und laden die Besucher zum Flanieren ein.

Bisher war in der „Abbaye de Jumièges“ vor allem die Phantasie der Besucher gefragt. Nur Fragmente und Ruinen erinnerten an die glanzvolle Geschichte des einst größten Klosters Frankreichs. Gegründet 654 vom heiligen Philibert wurde es über die Jahrhunderte mehrfach geplündert, niedergebrannt und wiederaufgebaut. Jetzt lässt sich die Pracht der Anlage wieder hautnah erleben – der virtuelle Neustart ist gelungen.

Den Startschuss für das spektakuläre Experiment gab das Department von Seine-Maritime und holte sich erfolgreiche Mitstreiter ins Boot: ART GRAPHIQUE ET PATRIMOINE (ARTGP)  und GMT Editions. Die Visualisierungsexperten von ARTGP legten mit dem FARO Focus3D Laserscanner die Grundlage für das erfolgreiche Projekt. In kürzester Zeit nahmen sie auf dem Gelände mit dem mobilen Scanner alle geforderten Stationen, Orte und Details auf, aus denen das virtuelle 3D-Modell rekonstruiert wurde. Wissenschaftler und Historiker wurden eng in diese Arbeit einbezogen – zum einen gaben sie wertvolle Hinweise, wie sich die Anlage über die Jahrhunderte verändert hat. Auf der anderen Seite erhielten sie aus den Scandaten neue Erkenntnisse und konnten diese mit aktuellen Hypothesen abgleichen.

Das Scan-Ergebnis und die virtuelle Umsetzung fasziniert Laien und Profis: Mit Smartphone oder Tablets treten die Besucher auf dem Gelände eine spannende Reise durch vier Epochen zwischen dem 9. und 18. Jahrhundert an. In Text, Bewegtbild, 3D-Modellen und Ton erleben sie die wechselvolle Geschichte der Abtei als „Augmented Reality“. In dieser Kunst-Form der erweiterten Realität vermischen sich die virtuelle und reale Welt. Über die gerade betrachteten Objekte werden Informationen geblendet, hier zum Beispiel ein komplett rekonstruiertes Kirchenschiff oder der Kreuzgang. Man sieht quasi hinter die Kulissen und erhält ein Eindruck, wie das Bauwerk in seiner Blütezeit tatsächlich ausgesehen hat. Eine phänomenale Zeitreise.

Türöffner ist die Applikation „Jumièges 3D“, die es für Android und Apple-Geräte kostenfrei als Download gibt.

Sep
28
2015

Mit 3D-Laserscanning Kulturerbe digital bewahren

Als Partner von CyArk freuen wir uns, auf dem diesjährigen CyArk 500 Annual Summit am 20.-21. Oktober in Berlin mit dabei zu sein. Besuchen Sie uns und knüpfen Sie neue Netzwerke mit Kunden, Partnern und Experten aus aller Welt und lauschen Sie fesselnden Vorträgen aus Denkmalpflege und Reality Capture.

CyArk 500

CyArk ist eine innovative, amerikanische Nonprofit Organisation, die sich dem Ziel verschrieben hat, Weltkulturerbe digital zu bewahren und für alle frei zugänglich zu machen, um es so vor Naturkatastrophen, menschlicher Zerstörung oder dem Verfall der Zeit zu schützen. Das CyArk Archive beinhaltet mittlerweile über 180 Kulturstätten und Denkmäler weltweit, die jeder ganz einfach über das Internet quasi „live“ erleben kann. [weiterlesen …]

Sep
23
2015

Mit Präzision entscheiden

Großer Bahnhof auf der INTERGEO: Der neue Freestyle findet in Stuttgart hohes Interesse.

Gut besucht – der Messestand auf der diesjährigen INTERGEO

Gut besucht – der Messestand auf der diesjährigen INTERGEO

Die diesjährige INTERGEO nutzte FARO, um seine Produkte hautnah erlebbar zu machen. Den FARO Scanner Freestyle3D konnten die Messebesucher gleich selbst in die Hand nehmen und sich von der einfachen Anwendung und der Qualität der Punktewolke überzeugen. Im Rahmen eines Gewinnspiels galt es zunächst, das Modell eines Fisches per Augenmaß abzuschätzen. Anschließend haben die Teilnehmer den Fisch eigenhändig mit dem Freestyle3D genau vermessen. Den Standbesuchern machte die Aktion sichtlich Spaß und zeigte zudem, wie effizient das Scannen und das Registrieren der Punktewolke ohne spezielle Stationierung sein kann. Zudem zeigte sich, dass praktisch jeder sofort mit dem Gerät zurechtkommt. Und auch hier entscheidet die Präzision – schließlich winkt als Preis der Aktion ein Wochenende in Hamburg.

Praktisch für jeden machbar: den Freestyle selbst zum Einsatz bringen.

Praktisch für jeden machbar: den Freestyle selbst zum Einsatz bringen.

Den Standbesuchern ging es aber auch um klare Werte. Trotz des geballten Inhalts sind die FARO Produkte nämlich erstaunlich handlich und geradezu Leichtgewichte im Transport. Zudem sind sie auch in widrigen Gegebenheiten leistungsfähig und bieten verlässlichen Schutz gegeben Staub und Tropfwasser. Besondere Beachtung fand die Tatsache, dass die Punktewolken des FARO Focus3D ganz einfach mit denen des Freestyle3D zusammengeführt werden können.

Der handgeführte Laserscanner überzeugte in der praktischen Anwendung sichtbar.

Der handgeführte Laserscanner überzeugte in der praktischen Anwendung sichtbar.

Diese Qualitäten wurden ebenso gelobt, wie die einfache Weiterverarbeitung der Punktewolke sowie die Möglichkeiten der 3D-Modellierung, die sich aus dem Zusammenschluss mit der ehemaligen kubit GmbH (jetzt: 3D Software GmbH) ergeben. Großes Interesse daher auch bei der neuen Version 16.5 der PointSense-Programme. Sie enthält jetzt weitere Werkzeuge und Funktionalität zur effizienten Auswertung von 3D-Laserscan-Daten innerhalb Autodesks AutoCAD® und Revit® und beschleunigt so die Dokumentation von Bestandsdaten deutlich.

Joe Arezone (li.) und Eric Bergholz (re.) besiegeln die Zusammenarbeit zwischen FARO und Laserscanning Europe als neuen Distributor.

Joe Arezone (li.) und Eric Bergholz (re.) besiegeln die Zusammenarbeit zwischen FARO und Laserscanning Europe als neuen Distributor.

Zu den neuen PointSense-Funktionen für AutoCAD® zählen etwa das automatische Angleichen von mehreren Querschnittspolygonen oder Höhenlinien an Punktwolkenschichten, die 1-Klick Ebene und die automatische Ebenen-Umgrenzung. Revit® Nutzer profitieren auch von einem neuen intuitiven Oberflächenanalyse-Tool, das es erlaubt die Deformation beliebiger Oberflächen, wie Wände, Böden und Gelände im Abgleich zur Punktwolke zu visualisieren. Zusätzlich können Nutzer der Agisoft PhotoScan Software jetzt ihre orientierten Fotos ins PointSense Heritage importieren, um sie als zusätzliche Auswertequelle zum Modellieren und zur Bildplanerstellung heranzuziehen.

Weitere Infos finden Sie hier

Sep
08
2015

Alles aus einer Hand

Auf der diesjährigen INTERGEO in Stuttgart wartet FARO mit einem erweiterten Produktportfolio und zusätzlichen Produktneuheiten auf.

Der handgeführte und benutzerfreundliche FARO Scanner Freestyle3D glänzt vor allem beim Einsatz in schwer zugänglichen Bereichen oder engen Räumen.

Der handgeführte und benutzerfreundliche FARO Scanner Freestyle3D glänzt vor allem beim Einsatz in schwer zugänglichen Bereichen oder engen Räumen.

Seit März 2015 sind FARO und die kubit GmbH eins. Damit ist FARO mehr als je zuvor in der Lage, seinen Kunden ein integriertes Produktangebot aus Hardware und Software zu bieten – natürlich alles aus einer Hand und in gewohnter Qualität und Präzision. Auf der diesjährigen INTERGEO, 15. – 17. September 2015, Messe Stuttgart  – stellt FARO das umfangreiche Spektrum an innovativen 3D-Dokumentationsprodukten und Messsoftware zur Vereinfachung des gesamten Workflows vor. Sicherlich eines der Highlights: die zur Messe präsentierten aktuellen Programmversionen von PointSense und VirtuSurv mit erweiterter Funktionalität. Sie ergänzen die klassischen Autodesk-Programme um umfangreiche Punktewolkenfunktionalität und beschleunigen so die Dokumentation von Bestandsdaten in CAD erheblich.

Im Mittelpunkt stehen zudem die Geräte der portablen Laserscanner FARO Focus3D X-Serie. Sie bieten mit einer Reichweite von bis zu 330 Metern eine beeindruckende Leistungsfähigkeit für das Scannen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Dadurch kann FARO jedem Nutzer das für seine Bedürfnisse geeignete Gerät bei Anwendungen in der Landvermessung, im Bauingenieurwesen sowie in Architektur und Facility Management bieten.

Auch der handgeführte FARO Scanner Freestyle3D wird auf der INTERGEO zu sehen sein. Das benutzerfreundliche und intuitiv bedienbare Messgerät glänzt dank zahlreicher Weiterentwicklungen mit außergewöhnlicher Genauigkeit und verbesserter Datenqualität. Optimal also für den Einsatz vor allem in schwer zugänglichen Bereichen oder engen Räumen.

Mit jährlich über 16.000 Besuchern aus 92 Ländern ist die INTERGEO eine der wichtigsten Plattformen des Branchendialogs weltweit. Seien Sie dabei und sichern Sie sich ein kostenloses Messeticket (limitiertes Kontingent)!

​Wir freuen uns darauf, Sie an unserem Stand Halle 4 / Stand B4.012 begrüßen zu dürfen.

PointSense Building_in AutoCAD_kl PointSense for Revit_Revit Modell inkl. Punktwolkenansicht_kl

 

 

 

 

Zur effizienten Auswertung von erfassten 3D-Laserscandaten bietet FARO eine umfangreiche Software Produktpalette.

Alle Abbildungen: FARO



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