Feb
26
2016

Das Vermächtnis des Papstes

Ausstellung zum Leben und Wirken von Papst Johannes Paul II. bald digital zugänglich
Papst Johanes Paul II. war eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Seinem Leben und Wirken widmete sich eine Ausstellung in Imola, die auch digital zugänglich gemacht wird.

Der Studiengang „Architektur, sakrale Kunst und Liturgie“ an der Europäischen Universität Rom ist bekannt für seinen starken Praxisbezug. Mit Dozent und Architekt Danilo Prosperi nehmen sich die Masterstudierenden nun ein ehrgeiziges Projekt vor: Sie erfassen eine komplette Ausstellung, die zu Ehren Papst Johannes Paul II., im Museum Checco Costa im Autodrom von Imola gezeigt wurde.

Die Ausstellung zu Ehren Papst Johannes Paul II im Autodrom von Imola wird mit dem FARO Laserscanner Focus3D erfasst.

Die Ausstellung zu Ehren Papst Johannes Paul II im Autodrom von Imola wird mit dem FARO Laserscanner Focus3D erfasst.

Imola ist eng mit der Autorennstrecke und dem Namen Ferrari verknüpft – und genau in einem solchen ließ sich Johannes Paul II. im Mai 1986 auch durch die Stadt fahren. Neben diesem weltlichen Exponat ist die Ausstellung insbesondere der Lehre des Papstes gewidmet. Im Mittelpunkt: Das Mysterium der Menschwerdung Gottes und die Weihnachtsgeschichte. Eine Attraktion bilden die im Maßstab verkleinerten Krippen-Darstellungen, die Karol Wojtyla Jahr für Jahr auf dem Petersplatz in Rom aufbauen ließ.

Jedes Detail der Ausstellung erfassen die Masterstudierenden nun mit einem FARO Laserscanner Focus3D – vom knallroten Ferrari bis hin zu den Innenansichten der einzelnen Krippen. Dabei beeindrucken die Qualität und Detailtreue der digitalen Modelle. Einen Pluspunkt bildet bei der Erfassung vor Ort der portable und äußerst flexible Scanner. Im Nachhinein werden die Daten mit der Software FARO Scene weiterverarbeitet und eine virtuelle Tour durch die Ausstellung modelliert – bis hin zu 360 Grad Ansichten.

Die gesamte Ausstellung als 3D-Modell in der Punktewolke. Abbildungen: FARO

Die gesamte Ausstellung als 3D-Modell in der Punktewolke.
Abbildungen: FARO

Die Idee zur Ausstellung entwickelten die Unternehmen „Magis Tech“ und „Magnificat“ in Zusammenarbeit mit der „Fondazione Internazionale Giovanni Paolo II“. Gemeinsam haben sie bereits eine Ausstellung im Europaparlament in Brüssel organisiert. Nun folgte Imola und bald auch der erste digitale Rundgang durch das Vermächtnis von Papst Johannes Paul II..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.



Der Laserscanner Blog

Alles rund um Laserscanning, 3D-Dokumentation und 3D-Messtechnik für Architekten und Bauingenieure

RSS Feed RSS-Feed

Follow us on twitter

Follow us on twitter

Aktuelle Kommentare

    Rss-Feed