Jul
23
2014

Der „Krumme Wald“ von Nowe Czarnowo

Krummes Ding: In einem Kieferwald im polnischen Nowe Czarnowo wachsen die Bäume nicht gerade in den Himmel. Unmittelbar über dem Boden weisen die Stämme einen 90 Gradknick auf und wölben sich dann in ausladenden Bögen in die Höhe – fast identisch, ausgerichtet gen Norden. Mit dem FARO Laserscanner wurde das Naturphänomen dokumentiert.

Ulrich Adrian, ARD-Korrespondent in Warschau, hat den „Krummen Wald“ nahe Stettin besucht. Screenshot: ARD, Videoblog Warschauer Notizen, 16.7.2014.

Ulrich Adrian, ARD-Korrespondent in Warschau, hat den „Krummen Wald“ nahe Stettin besucht. Screenshot: ARD, Videoblog Warschauer Notizen, 16.7.2014.

Gut 100 Bäume sind es, die im „Krummen Wald“ von Nowe Czarnowo, 35 Kilometer südlich von Stettin, auf einer Fläche von 300 Quadratmetern stehen. Eine überzeugende Erklärung für das ungewöhnliche Wachstum der Kiefern hat bislang niemand gefunden. Militärische Züchtung, Möbelproduktion, Außerirdische… Theorien gibt es viele – einige mehr, andere weniger plausibel. Unbestritten ist, dass der Wald alt und morsch ist. Immer mehr Kiefern stürzen um oder werden aus Sicherheitsgründen gefällt. Wissenschaftler der Universität Posen wollen den ungewöhnlichen Wald nun für zukünftige Generationen dokumentieren. Mit dem FARO Laser Scanner Focus3D wurde das gesamte Gebiet eingescannt. Ulrich Adrian, ARD-Korrespondent in Warschau, hat den „Krummen Wald“ für sein Videoblog besucht und den Scanvorgang begleitet (den Beitrag in der ARD-Mediathek ansehen).

 

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