Apr
30
2014

FARO kennen lernen

Vor nicht allzu langer Zeit noch Fiktion – heute Realität: Portable 3D-Messtechnik. FARO präsentiert aktuelle Entwicklungen und Produkte auf den Fachmessen 2014, von Stuttgart über Wien und Chemnitz bis Erfurt und München.

In der Planung und Architektur sowie in der produzierenden Industrie nimmt präzise 3D-Lasermessung einen immer größeren Raum ein. Die moderne Technologie leistet beispielsweise bei der Planung und Bewirtschaftung komplexer Fabrikanlagen wertvolle Unterstützung.

Zu den innovativsten Produkten in diesem Segment gehören die Laserscanner von FARO. Der neue FARO Focus3D X 130 unterstreicht erneut den Anspruch von FARO als weltweit führender Anbieter.

Gelegenheit, den neuen Focus3D X 130 kennenzulernen, gibt es an folgenden Terminen:

Druck

Der ultra-portable Focus3D X 130 steht für schnelle, einfache und genaue Messungen: So erfasst er Produktions-und Versorgungsanlagen, großvolumige Bauteile sowie komplexe Gebäude­strukturen im Handumdrehen. Dafür vereint der neue Laserscanner hochpräzise Scan-Technologie mit einem intuitiven Bedienkonzept und punktet mit Zuverlässigkeit und Flexibilität. Zudem ermöglicht er Echtzeit-Ansichten von aufgezeichneten Daten. Deren Weiterverarbeitung lässt bald kaum noch Wünsche offen – FARO stellt dafür bei den Fachmessen die Version 5.3 der leistungsstarken SCENE Scan-Verarbeitungssoftware vor.

Weitere technische Lösungen zur 3D-Lasermessung präsentiert FARO bei folgenden Fachmessen für Messtechnik und Automatisierung:

  • Control, 6. – 9. Mai, Stuttgart, Halle 3, Stand Nr. 3404
  • SIT, 14. – 16. Mai, Chemnitz   ; Sächsische Industrie- und Technologiemesse in Chemnitz
  • Automatica, 3. – 9. Juni, München

Der neue FARO Focus3D X 130.

 

 

Schnelle und genaue Messungen  macht der portable Laserscanner FARO Focus3D X 130 möglich. Bei den Fachmessen Intertool und Fab Con 3.D besteht die Möglichkeit, den Scanner in Aktion zu erleben.

 

 

Apr
17
2014

Virtual Reality 3.0

Historisches Ambiente meets virtual reality: Größer hätte der  Kontrast kaum sein können, beim vierten FARO 3D Documentation User Meeting im Kloster Andechs.

Eines wurde beim  internationalen Expertentreffen schnell deutlich: Die  Fangemeinde für Laserscanning wächst – und mit ihr auch die Bandbreite für 3D-Dokumentationen. In der Bau- und Retailbranche, in Film- und Fernsehen, in Denkmalpflege, Forensik und Maschinenbau – die Einsatzgebiete sind noch lange nicht ausgelotet.

Drei Beispiele aus den Workshops und Expertenvorträgen:

  • Verblüffende Szenerien aus der Vergangenheit lieferte ein Anwender-Team aus Frankreich. Didier Happe, Art Graphique & Patrimoine, und sein Team erweckten die Klosterruine Jumièges zu neuem Leben. Nun wird für jeden Besucher und Smartphone-Besitzer das Gebäude virtuell begehbar und begreifbar.
  • Wesentliche Erkenntnisse lieferte die Rekonstruktion eines Höhlenmodels. Nikolaus Prechtel, Stefan Hautz und Bernd Hetze von der TU Dresden zeigten, wie sie das weltweit komplexeste photorealistische Modell einer Höhle erzeugt haben, und wie sie es heute in der Wissenschaft einsetzen.
  • Dass der FARO 3D Laser Scanner Focus3D in die Luft geht, verblüffte schon 2013 die Experten – in diesem Jahr ging der Scan-Copter 2.0 an den Start, der noch mehr aussagekräftige Daten aus der Vogelperspektive sammelt. Das Projekt stellte Dominik Krawczyk, „von-oben e.U.“ vor.

Die verschiedenen Sessions hielten für die über 200 Teilnehmer spannende Informationen bereit. Von konkreten Anwendungen, über technische Details bis hin zu angehenden Neuentwicklungen. Die FARO-Experten sorgten in ihren „Learning Sessions“ dafür, dass keine Fachfragen und Problemstellungen offen blieben.

Das FARO 3D Documentation User Meeting machte seinem Ruf als inspirierende und abwechslungsreiche Veranstaltung wieder alle Ehre. Neben den offiziellen Terminen gab es auch beim abendlichen Event im Kloster Andechs jede Menge Gesprächsstoff und die ein oder andere Kostprobe aus der Klosterbrauerei.

Am Rande des 4. FARO 3D Documentation User Meetings: Das Networking und der Austausch unter internationalen Experten wurde groß geschrieben.  Fotos: FARO

Noch mehr Eindrücke vom FARO 3D Documentation User Meeting.

Apr
03
2014

Dem Verbrechen auf der Spur

Am Tatort erhalten die Ermittler um Schimanski & Ko moderne Unterstützung. Bei der Spurensuche oder Unfallrekonstruktion zeigen 3D Laserscanner vollen Einsatz.

Die Krimihelden aus Film und Fernsehen verlassen sich häufig auf ihren siebten Sinn. Im realen Leben sind bei der Überführung von Tatverdächtigen Fakten sowie hieb- und stichfeste Beweise gefragt. Statt auf Intuition und Bruder Zufall setzen die Fachleute aus der Forensik mehr und mehr auf Laserscanner, die quasi überall einsetzbar, einfach zu bedienen und vor allem unbestechlich sind.

Zehn gute Gründe, warum es sich lohnt bei der Aufklärung von Verbrechen oder Unfällen auf 3D Laserscan-Technologien zu setzen kennt Alex Demogines, Account Manager, Laser Scanner FARO Technologies:

  1. Einfache Anwendung: Mittlerweile sind die Scanner so einfach zu bedienen wie eine digitale Kamera.
  2. Mobilität: Moderne Geräte sind kleiner und handlicher als je zuvor und damit fast überall einsetzbar.
  3. Sicherheit: Daten können mittlerweile auch über eine Distanz von 300 Metern erfasst werden – jenseits schädlicher Einflüsse für den Nutzer, beispielsweise bei einem Brand oder Explosionsgefahr.
  4. Schnell und effizient: In nur wenigen Minuten können Szenen von erstaunlicher Präzision und Detailtiefe in Farbscans eingefangen werden. Quasi im Handumdrehen können mehrere Ermittler gleichzeitig die virtuell erfasste Szene untersuchen.
  5. Einfacher Einsatz – viele Ergebnisse: Aus den Daten können eine Vielzahl von Folgeprodukten generiert werden, von der klassischen 2D Zeichnung bis hin zur detaillierten 3D Animation.
  6. Erwartungsdruck: Laserscanning setzt sich in der Forensik mehr und mehr durch, die Akzeptanz steigt.
  7. Kostengünstig: Hinter den aufwändigen Mess-Stationen zur Unfall-Dokumentation steht ein Laser Scanner in nichts mehr zurück. Im Gegenteil – meist ist sein Einsatz kostengünstiger.
  8. Spezielle Messwerkzeuge: mit dem Scanner lassen sich Blutspritzer genau analysieren, ebenso die Flugbahn und Einschusslöcher von Projektilen. Aussagen von Zeugen oder Verdächtigen lassen sich überprüfen und im besten Fall verifizieren oder verwerfen.
  9. Leichtes Verarbeiten und Teilen: Die übliche Scanner-Software ist für die Weiterverarbeitung und das Teilen der Scans meist ausreichend, es sind keine zusätzlichen Lizenzen erforderlich.
  10. Einfache Archivierung: Einmal erfasst, stehen die Daten dauerhaft zur Verfügung und können auch bei späteren Ermittlungen erneut eingesetzt werden.

 

 

 



Der Laserscanner Blog

Alles rund um Laserscanning, 3D-Dokumentation und 3D-Messtechnik für Architekten und Bauingenieure

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