Virtual Reality 3.0

Historisches Ambiente meets virtual reality: Größer hätte der  Kontrast kaum sein können, beim vierten FARO 3D Documentation User Meeting im Kloster Andechs.

Eines wurde beim  internationalen Expertentreffen schnell deutlich: Die  Fangemeinde für Laserscanning wächst – und mit ihr auch die Bandbreite für 3D-Dokumentationen. In der Bau- und Retailbranche, in Film- und Fernsehen, in Denkmalpflege, Forensik und Maschinenbau – die Einsatzgebiete sind noch lange nicht ausgelotet.

Drei Beispiele aus den Workshops und Expertenvorträgen:

  • Verblüffende Szenerien aus der Vergangenheit lieferte ein Anwender-Team aus Frankreich. Didier Happe, Art Graphique & Patrimoine, und sein Team erweckten die Klosterruine Jumièges zu neuem Leben. Nun wird für jeden Besucher und Smartphone-Besitzer das Gebäude virtuell begehbar und begreifbar.
  • Wesentliche Erkenntnisse lieferte die Rekonstruktion eines Höhlenmodels. Nikolaus Prechtel, Stefan Hautz und Bernd Hetze von der TU Dresden zeigten, wie sie das weltweit komplexeste photorealistische Modell einer Höhle erzeugt haben, und wie sie es heute in der Wissenschaft einsetzen.
  • Dass der FARO 3D Laser Scanner Focus3D in die Luft geht, verblüffte schon 2013 die Experten – in diesem Jahr ging der Scan-Copter 2.0 an den Start, der noch mehr aussagekräftige Daten aus der Vogelperspektive sammelt. Das Projekt stellte Dominik Krawczyk, „von-oben e.U.“ vor.

Die verschiedenen Sessions hielten für die über 200 Teilnehmer spannende Informationen bereit. Von konkreten Anwendungen, über technische Details bis hin zu angehenden Neuentwicklungen. Die FARO-Experten sorgten in ihren „Learning Sessions“ dafür, dass keine Fachfragen und Problemstellungen offen blieben.

Das FARO 3D Documentation User Meeting machte seinem Ruf als inspirierende und abwechslungsreiche Veranstaltung wieder alle Ehre. Neben den offiziellen Terminen gab es auch beim abendlichen Event im Kloster Andechs jede Menge Gesprächsstoff und die ein oder andere Kostprobe aus der Klosterbrauerei.

Am Rande des 4. FARO 3D Documentation User Meetings: Das Networking und der Austausch unter internationalen Experten wurde groß geschrieben.  Fotos: FARO

Noch mehr Eindrücke vom FARO 3D Documentation User Meeting.

Dem Verbrechen auf der Spur

Am Tatort erhalten die Ermittler um Schimanski & Ko moderne Unterstützung. Bei der Spurensuche oder Unfallrekonstruktion zeigen 3D Laserscanner vollen Einsatz.

Die Krimihelden aus Film und Fernsehen verlassen sich häufig auf ihren siebten Sinn. Im realen Leben sind bei der Überführung von Tatverdächtigen Fakten sowie hieb- und stichfeste Beweise gefragt. Statt auf Intuition und Bruder Zufall setzen die Fachleute aus der Forensik mehr und mehr auf Laserscanner, die quasi überall einsetzbar, einfach zu bedienen und vor allem unbestechlich sind.

Zehn gute Gründe, warum es sich lohnt bei der Aufklärung von Verbrechen oder Unfällen auf 3D Laserscan-Technologien zu setzen kennt Alex Demogines, Account Manager, Laser Scanner FARO Technologies:

  1. Einfache Anwendung: Mittlerweile sind die Scanner so einfach zu bedienen wie eine digitale Kamera.
  2. Mobilität: Moderne Geräte sind kleiner und handlicher als je zuvor und damit fast überall einsetzbar.
  3. Sicherheit: Daten können mittlerweile auch über eine Distanz von 300 Metern erfasst werden – jenseits schädlicher Einflüsse für den Nutzer, beispielsweise bei einem Brand oder Explosionsgefahr.
  4. Schnell und effizient: In nur wenigen Minuten können Szenen von erstaunlicher Präzision und Detailtiefe in Farbscans eingefangen werden. Quasi im Handumdrehen können mehrere Ermittler gleichzeitig die virtuell erfasste Szene untersuchen.
  5. Einfacher Einsatz – viele Ergebnisse: Aus den Daten können eine Vielzahl von Folgeprodukten generiert werden, von der klassischen 2D Zeichnung bis hin zur detaillierten 3D Animation.
  6. Erwartungsdruck: Laserscanning setzt sich in der Forensik mehr und mehr durch, die Akzeptanz steigt.
  7. Kostengünstig: Hinter den aufwändigen Mess-Stationen zur Unfall-Dokumentation steht ein Laser Scanner in nichts mehr zurück. Im Gegenteil – meist ist sein Einsatz kostengünstiger.
  8. Spezielle Messwerkzeuge: mit dem Scanner lassen sich Blutspritzer genau analysieren, ebenso die Flugbahn und Einschusslöcher von Projektilen. Aussagen von Zeugen oder Verdächtigen lassen sich überprüfen und im besten Fall verifizieren oder verwerfen.
  9. Leichtes Verarbeiten und Teilen: Die übliche Scanner-Software ist für die Weiterverarbeitung und das Teilen der Scans meist ausreichend, es sind keine zusätzlichen Lizenzen erforderlich.
  10. Einfache Archivierung: Einmal erfasst, stehen die Daten dauerhaft zur Verfügung und können auch bei späteren Ermittlungen erneut eingesetzt werden.

 

 

 

/ Kategorie: Allgemein , FARO Laser Scanner , Tipps / Schlagwörter: , , , , , , , , / Autor: abendrotha / Erstellt: April 3, 2014 / Kommentare (0) /

Forschen im antiken Hafen

Zentimeter um Zentimeter erforschen Wissenschaftler und Studierende den antiken Mittelmeerhafen „Portus“. Einen großen Schritt weiter brachte sie im vergangenen Jahr der Einsatz eines FARO Laser Scanner Focus3D .

 

Hafenbecken von Portus.

Das „Portus Project“ hat an der University of Southampton einen guten Namen. Seit über sieben Jahren arbeiten bei diesem Feldprojekt Nahe Roms Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt interdisziplinär zusammen. Ziel ist es, mehr über einen der einst größten Häfen der Antike zu erfahren. Portus bildete in der römischen Kaiserzeit eine zentrale Drehscheibe für den Handel zwischen Rom und dem Mittelmeerraum. Zeitweise lebten dort bis zu 40.000 Menschen.

 

Abbildung: Hafenbecken von Portus. RaBoe/Wikipedia

Heute ist das Grabungsgebiet ein beliebtes und wichtiges Studienfeld für junge Archäologen, Physiker, Geologen, Chemiker und Informatiker. Sie lernen dort aktuelle Forschungsmethoden kennen und einzusetzen. Von klassischen Vermessungs- und Analysekriterien bis hin zu modernsten digitalen Technologien mit Laserscanning, netzbasierten Managementsystemen und der Erstellung animierter Graphiken. „Learning by doing“ lautet die Devise, mit der sich die Studierenden wichtige Schlüsselkompetenzen für ihre weitere Laufbahn erwerben.

Im vergangenen Jahr setzten die Studierenden erstmals einen FARO Laser Scanner Focus3D ein und waren begeistert von den neuen Möglichkeiten:

  • das mobile Gerät war einfach zu bedienen
  • in nur drei Wochen konnten sie 250 einzelne Scans erstellen
  • 360-Grad-Ansichten waren in weniger als zehn Minuten umgesetzt
  • der Focus3D lieferte millimetergenaue Abbildungen, die präzise Rückschlüsse auf den ursprünglichen „Portus“ und eine exakte Rekonstruktion zulassen.

Damit hatte das „Portus Project“ eine neue Dimension erreicht. Durch die präzisen Aufnahmen sind künftig auch Forschungen möglich, ohne sich direkt nach Rom zu begeben zu müssen. Zunächst aber wurden auf Grundlage der neuen Daten bisherige Erkenntnisse und Pläne aktualisiert und neue 3D-Modelle entwickelt. Einen Eindruck vom antiken Hafen mit seinem „Palazzo Imperiale“, den Lagerräumen, Therme und der Topographie des Geländes vermittelt ein Film von Doktorand James Miles.

Das „Portus Project“ unterhält übrigens einen eigenen Blog, einen Fotostream und lässt die interessierte Öffentlichkeit und Wissenschaftsgemeinschaft weltweit an den Forschungsprozessen und neuen Erkenntnissen teilhaben. Getragen wird das Projekt von der University of Southampton unter der Leitung von Stephen Keay, der British School at Rome (BSR), der University of Cambridge sowie der Soprintendenza di Beni Archeologici di Ostia.

Das vermessene Rathaus

Viele kennen Schopfheim im südlichen Schwarzwald wegen seiner pittoresken Altstadt. Jedoch hat der Zahn der Zeit deutliche Spuren an den historischen Fassaden hinterlassen und denen soll es nun an den Kragen gehen.

S. Finner aus der deutschsprachigen Wikipedia

Rathaus Schopfheim.
Copyright: S. Finner aus der deutschsprachigen Wikipedia

Wie so oft bei alten Gebäuden fehlen jedoch exakte Pläne – vom Sockel bis zum Dach. Genau die sind aber für die Kostenkalkulation und eine Ausschreibung der Sanierungsarbeiten unerlässlich.

Da war guter Rat teuer, doch die Stadtväter fanden Hilfe bei der modernen 3D-Lasertechnik. In kurzer Zeit konnte das historische Ensemble ums Rathaus genau vermessen werden – der Rahaussaal sogar in einer 360 Grad Rundumansicht. Professionelle Unterstützung holte sich die Gemeinde bei der Freiburger plaNtec CAD Vertrieb & Service GmbH. Die Ingenieure erfassten mit einem mobilen FARO Focus3D Laser Scanner

  • historisches Rathaus im Weinbrennerstil (1822-26)
  • ehemaliges Bezirksamt Schopfheim (1817-1826),
  • Erste Städtische Kinderschule (1867) und
  • Amtsgerichtsgebäude (1866).

Insgesamt entstand so eine Landkarte mit Millionen von Messpunkten. Diese werden digital weiter verarbeitet und liefern präzise Erkenntnisse über die Bausubstanz. Damit steht der Ausschreibung der Sanierungsmaßnahme nichts mehr im Wege und Schopfheim kann schon bald wieder in neuem Glanz erstrahlen.

entdeckungstour

 

Mehr Aufträge, weniger Aufwand

Mehr Aufträge in kürzerer Zeit erledigen – und das bei gleicher oder sogar besserer Qualität als bisher? Wovon viele träumen wurde für die Ingenieure von AxéoFM mit dem Focus3D wahr.

Die Entwicklung von komplexen Industrie- und Gewerbestandorten ist eine Spezialität der Gruppe AxéoFM/Frankreich. Beim Vermessen oft sehr weitläufiger Anlagen stießen die Experten jedoch immer wieder an Grenzen. Meist setzten sie auf manuelle Verfahren wie Laserentfernungsmesser, jedoch blieben dabei wertvolle Details auf der Strecke. Zudem war das Procedere oft aufwändig und dauerte mehrere Tage.

Bei der Suche nach modernen Messverfahren testete Projektmanager Jacques Rigal unter anderem Lasertheodolite, Photogrammetrie und Laserscanner. Alle Angebote fielen durch, weil sie zu kompliziert oder zu einseitig waren. Doch dann kam der FARO Laser Scanner Focus3D.

Als Jacques Rigal den Laserscanner das erste Mal in Aktion erlebte wusste er sofort: Das Suchen hat ein Ende, denn erstmals überzeugte ein kompakter Laserscanner in allen Bereichen:

  • Mobilität
  • Geschwindigkeit der Datenerfassung
  • Einfach zu handhaben
  • Effektivität der Bestandskonstruktion
  • Kompatibilität der Daten mit Software von Drittanbietern

Die Anschaffung des FARO Laser Scanners machte sich schnell bezahlt. Das Gerät ist mittlerweile an verschiedenen Standorten im Einsatz. Dank der Zeitersparnis in komplexen Projekten bei Kunden wie Airbus, dem Energieversorger EDF sowie bei ADP kann AxéoFM mehr Aufträge übernehmen. Zudem erschließen sich durch die Präzision des Laserscanners ganz neue Geschäftsfelder beispielsweise in der Denkmalpflege und in schwer zugänglichen, sensiblen Bereichen.

Weitere Pläne sind in der Pipeline – so wird der  FARO Focus3D Laser Scanner vermutlich mit einer Drohne bald in die Luft gehen. Die Ideen bei AxéoFM kennen keine Grenzen.

Mobiles Laserscanning an historischen Gebäuden und in der Fabrik.

Der Focus3D machts möglich. Fotos: AxéoFM/FARO

Neues Kraftpaket am Start

Die FARO Laserscanner X-Familie wächst weiter: Jüngstes Mitglied ist der Focus3D X 130. Das ultra-portable Kraftpaket ist ideal für Scans mittlerer Reichweite.

 

Der Nachwuchs in der X-Serie ist maximal mobil und punktet mit kompaktem Design und Flexibilität.

Für Innen- und Außenscans bestens geeignet.

Für Innen- und Außenscans bestens geeignet. Fotos: FARO

Quasi im Handumdrehen erzeugt der mobile Laserscanner präzise Messdaten, beispielsweise von komplexen Fassaden, verschlungenen Gebäudeensemblen, umfangreichen Produktionsanlagen oder auch von Unfallstellen.

Das Laser-Auge ist unbestechlich und besticht durch Zuverlässigkeit und Flexibilität – selbst bei vollem Sonnenlicht. Der integrierte GPS-Empfänger sorgt zudem geradezu automatisch dafür, dass die Scans in der Nachbearbeitung korrekt zugeordnet und ausgerichtet werden.

FARO, hat den neuen Mid-Range-Laserscanner am Montag, 3. März, auf den Markt gebracht und sein Angebot an hochpräzisen Laserscannern erneut erweitert.

Der neue FARO Focus3D X 130.

Der neue FARO Focus3D X 130.

Erst im vergangenen Jahr überraschte das Unternehmen die Fachwelt mit dem mobilen Langstrecken-Laser Focus3D X 330, der mit einer Reichweite von bis zu 330 Metern am Start ist.

Wie sein großer Bruder ist der Focus3D X 130 so einfach und intuitiv zu bedienen wie ein Smartphone.

Dazu kommt die beachtliche Akkulaufzeit von 4,5 Stunden. Die Neuheit positioniert sich damit als einer der leistungsfähigsten Laserscanner am Markt. Mit seinem Scanradius von 130 Metern ist er ein idealer Begleiter für Anwendungen in der Architektur, Bauingenieurwesen, Facility Management, Fertigung, Forensik oder auch Building Information Modeling, BIM.

Auf der Abschussrampe

So nah war der FARO Focus3D dem Orbit noch nie: Um das historische Erbe der Cape Canaveral Air Force Station in Florida/USA zu bewahren, wird das Raketenstartgelände mit modernster Lasertechnik erfasst.

 

Hier begann die glorreiche Geschichte der US-amerikanischen Raumfahrt: In den 50er Jahren fanden auf Cape Canaveral die ersten Raketenstarts statt. Der erste bemannte Raumflug der USA mit Astronaut John Glenn hatte hier 1962 seinen Ausgangspunkt ebenso wie die Apollo Missionen. Die historischen Rampen und Gebäude haben jetzt Staub und Rost angesetzt, bröckelnder Beton zeugt von besseren Zeiten. Forscher der University of South Florida (USF) haben nun entschieden, die geschichtsträchtige Substanz nicht kampflos dem Zahn der Zeit zu überlassen. Ihr Ziel ist es, das kulturelle Erbe für die Nachwelt zu erfassen.

Das Team um Dr. Lori Collings und Dr. Travis Doering setzt auf Hochtechnologie von FARO. Der FARO Focus3D X 330 wurde speziell für Outdoor Anwendungen entwickelt und hat eine enorme Reichweite. Dadurch kann das Gelände in relativ kurzer Zeit erfasst werden – mit herkömmlichen Methoden wäre der Prozess weitaus aufwändiger, sind die Forscher überzeugt.

Die Millionen Datenpunkte werden zu einem digitalen Modell zusammengefügt und ermöglichen später einen rundum Blick auf das Gelände – inklusive Abschussrampen, Blockhaus und dem Raketensilo, in dem die Überreste der „Challenger“ eingelagert sind.

Für Forscher, Historiker und Weltraumfreaks gleichermaßen sollen die Daten zugänglich gemacht werden. Als virtueller Rundgang, der sich mit Zeitdokumenten früherer Starts kombinieren lässt, als Forschungsraum, um die genauen Konstruktionen näher zu untersuchen oder um die historischen Footprints aufzuspüren. Einen Vorgeschmack auf die künftigen 3D-Ansichten bietet ein Film, der über die Arbeit der Messtechniker gedreht wurde. Jetzt ansehen.

 

 

 

Einmalige Chance – Gewinnen Sie ein Gratisticket für das 3D User Meeting in Andechs

Das 4. 3D User Meeting wird am 3. und 4. April im Kloster Andechs am Ammersee stattfinden. Zahlreiche Experten der 3D Dokumentation werden spannende Best Practise Beispiele vorstellen. Nun haben Sie die Chance ein Ticket hierfür zu gewinnen!

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist ganz einfach: Wir stellen ein Rätsel dienstags und donnerstags in den Kalenderwochen 8, 9 und 10 auf die FARO Facebookseite. Sie können insgesamt 6-mal teilnehmen. Mit Hilfe des Rätsels erfahren Sie wo Sie in Webshare Cloud den Schatz suchen müssen. Suchen Sie immer nach dem „?“, dann finden Sie den Weblink (zu der jeweiligen Seite) und dazu passend den Schatzschlüssel welchen Sie dann im Formular rechts daneben eingeben können.

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Schatzsuche auf Facebook:

https://www.facebook.com/FAROeu

Treasure Hunt Bild

Treasure Hunt Bild

 

 

/ Kategorie: FARO 3D Documentation User Meeting , FARO Laser Scanner , Laserscanning / Schlagwörter: , , / Autor: abendrotha / Erstellt: Februar 19, 2014 / Kommentare (0) /

Flexibel und einfach: Arbeiten in der Cloud

 

SCENE WebShare Cloud hat Maps integriert

SCENE WebShare Cloud hat Maps integriert

Das gemeinsame Betrachten von 3D-Laserscandaten – mit der SCENE WebShare Cloud ist das problemlos möglich. Der direkt von FARO gehostete Service schafft die perfekte Plattform für Projektpartner, die zeitgleich an verschiedenen Orten an einem Projekt gemeinsam arbeiten. Die intuitiv erfassbare Übersicht zeigt die Projektdaten auf einer Weltkarte an und in Fotoalbumdarstellung. Abstände sind ganz einfach durch das Anklicken von zwei oder mehr Punkten im Scanbild messbar. Zudem können mit Annotationen zusätzliche Informationen, Beschreibungen oder Hyperlinks zu den Laserscandaten hinzugefügt werden.  Die Cloud gewährleistet höchste Qualität und Sicherheit. Das System unterstützt zudem mit einer speziell optimierten Benutzerschnittstelle auch Mobilgeräte.

Messen in der Cloud ist problemlos möglich

Messen in der Cloud ist problemlos möglich

Die besonderen Vorteile: Zur Arbeit mit der intuitiven Benutzerschnittstelle sind weder technische Schulungen noch spezielle Fachkenntnisse im 3D-Laserscanning erforderlich. Dank der WebShare Cloud-Lösung steht immer dem Bedarf entsprechend die optimale Rechnerleistung zur Verfügung – die Kosten für einen eigenen Server können damit eingespart werden. Zudem bleiben die Daten und Messungen langfristig und unabhängig vom Computer verfügbar.

Die SCENE WebShare Cloud ist damit das optimale Servicepaket, um unterschiedlichen Benutzern einen einfachen Zugriff auf 3D-Dokumentationen zu ermöglichen.

 

Virtuelle Zukunft mit Gänsehauteffekt – 3D User Meeting in Andechs bietet attraktives Programm

Der Focus3D mit „Flügeln“Das Programm des FARO 3D User Meeting am 3. und 4. April in Andechs hat es in sich: Zahlreiche Experten der 3D Dokumentation werden spannende Best Practise Beispiele vorstellen. Sei es das Schloss von Versailles, die Höhlen von Gomantong auf Borneo, forensische Bestandsaufnahmen oder der Quantensprung in der Computer Generated Imagery (CGI) via Laserscanning – die Bandbreite der möglichen Anwendungen sind beeindruckend. Über zwei Tage hinweg zeigen Spezialisten aus der Praxis, wie das Arbeiten etwa mit dem FARO Focus 3D hilft, das Kulturerbe zu bewahren, der Einsatz in Gefahrengebieten sicherer und polizeiliche Arbeiten einfacher zu machen.

Ein attraktiver Blick in die Zukunft der Filmwirtschaft verspricht der Schwerpunkt-Block zu CGI. Vier Workshops werden sich ganz dem Thema widmen. Weitere Workshops, Vorträge und der Gelegenheit, mit FARO-Experten ins Gespräch zu kommen, werden das User Meeting zu einem Hot Spot des 3D Laserscannings machen.  

Aus Kapazitätsgründen ist die Besucherzahl beim Meeting in Andechs auf 250 beschränkt. Wenn Sie sich also schnell entscheiden, sind Sie auf jeden Fall mit von der Partie.

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